Maria Braig
Autorin
        
REVOLUTION   

 

 


Das Buch muss in die Schule

„Das Buch muss in die Schule!“, höre ich immer wieder von Leserinnen und Lesern meiner Bücher.  

Auch wenn es sich nicht immer um ausgesprochene Jugendbücher handelt, so sind doch alle meine Romane auch für Jugendliche geeignet. Meist fiktiv, aber doch sehr nahe an der Realität und aufgebaut auf wirklichen Geschehnissen, versuche ich die Themen Flucht, Asyl, Toleranz/Akzeptanz, gesellschaftliches Miteinander, Diversity, Gender, LSBT*I*, ... aufzubrechen. Anhand persönlicher Geschichten  wird so beispielsweise aus „dem Flüchtling“ der Mensch Eugenie, Amra oder Makwetu, deren Schicksale so sehr viel greifbarer und mitfühlbarer werden, als die ausschließlich theoretische Behandlung der Thematik dies ermöglicht.


„Das Buch muss in die Schule!“

Mit Unterstützung des Friedrich-Bödecker-Kreises konnte ich mit Lesungen in Schulklassen schon sehr positive Erfahrungen machen. Ich war erstaunt, wie konzentriert und aufmerksam die jungen Zuhörer*innen bei der Sache waren, obwohl es sich doch für sie um eine Pflichtveranstaltung handelte.

Ich freue mich über eine unverbindliche Kontaktaufnahme, um die Möglichkeiten einer Lesung im Unterricht zu besprechen.

Auszüge aus Rezensionen:

"All das sind, bzw. sollten Gründe für Schulbibliotheken von weiterführenden Schulen sein, mindestens ein Exemplar dieser Geschichte anzuschaffen, und die Schulen sollten Maria Braig zu Lesungen einladen." Das heimliche Mädchen und der Dancing Boy

„Das Buch könnte auch als Schullektüre gut geeignet sein und ist aufgrund seiner aktuellen  Thematik empfehlenswert für alle, die sich für Menschenrechte und Asylbewerber interessieren.“ Nennen wir sie Eugenie

„Ich werde dieses Buch unbedingt weiter empfehlen, vor allem an Schulen und an Jugendliche sollte es appelieren …“ Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen – Die Asylentscheiderin


 

 

 

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M a r i a  B r a i g


Ich bin 1957 im tiefen Süden der Republik geboren und über einige Zwischenstationen, ungefähr 50 Jahre später, in der Friedensstadt Osnabrück angekommen.
Nach dem Studium der brotlosen Fächer Germanistik und Kulturwissenschaft führte mein Weg über den ähnlich brotlosen Beruf der Lektorin in einem Tübinger Kleinverlag, dessen Ende sich bald abzeichnete, über eine kurze Phase der Selbständigkeit (Versandhandel mit umweltfreundlichen Schul- und Büroartikeln) auf die Straße: Als LKW-Fahrerin verdiene ich mir seit vielen Jahren meine Brötchen und noch so einiges mehr und wenn ich dabei den ganzen Tag am Fenster sitze und hinausschaue, so schweifen die Gedanken oft in alle möglichen Ecken und Winkel, und es entstehen dabei häufig Textfragmente im Kopf, die dann baldmöglichst aufs Papier müssen, bevor sie wieder verfliegen.

Um den Kopf zu beschäftigen und dabei zugleich noch etwas nebenher zu verdienen, begann ich vor einigen Jahren damit, Werbetexte für Internetportale zu schreiben. Anfangs vor allem Texte über Reisen in alle möglichen Länder dieser Welt, was ziemlich spannend und auch lehrreich war, später landete ich bei Texten über Kosmetikartikel, Ferienwohnungen und Hausmeisterdienste. Da der Verdienst die Langeweile beim Schreiben nicht aufwog, ich aber doch auf den Geschmack am Schreiben als solchem gekommen war, begann ich einen immerwährend vernachlässigten Blog, versuchte mich an Artikeln für Zeitschriften und eines Tages entstand mein erster Roman. Diesem sind inzwischen weitere gefolgt. Ich bin selbst gespannt, was noch so  alles kommen wird. 


Ich versuche, beim Schreiben das aufs Papier zu bringen, was mich auch sonst bewegt - und ein klein wenig dazu beizutragen, die Verhältnisse zum Besseren zu verändern. Ob das gelingt bleibt offen, ist aber auf jeden Fall einen Versuch wert.

Interview

 

 

 Alle Bücher gibt es im örtlichen Buchhandel, bei den online-Versendern und direkt bei der Autorin