Maria Braig
Autorin
        
REVOLUTION   

 

 


Solidaritäts- und Spendenaktion

  

Pro verkauftem Buch 5 Euro für die Unterstützungsarbeit von Diana und Success im Kirchenasyl

Diana aus Uganda und Success aus Nigeria leben seit mehreren Wochen in Berlin im Kirchenasyl, weil die Behörden ihnen nicht glauben, dass sie lesbisch sind. Weil sie als Lesben in ihren Heimatländern um ihre Freiheit und sogar um ihr Leben fürchten müssen, haben die beiden in Deutschland Asylanträge gestellt.

Mehr zu ihrer Geschichte hier

Und hier geht es zur Petition

Diana und Succes werden von der Beratungsstelle für Lesben LeTra in München unterstützt. Solidaritätsarbeit kostet Geld, deshalb möchte ich zur Unterstützung diese Spenden-Aktion anbieten:

Mein Roman „Nennen wir sie Eugenie“ erzählt eine ähnliche Geschichte wie die von Diana und Success. Außerdem gibt es im Buch noch einen ausführlichen Infoteil zum Asylverfahren und zu den Besonderheiten für Queer Refugees. 

Und so geht’s

Das Buch kostet 12 Euro, für jedes direkt bei mir gekaufte Buch gehen 5 Euro als Spende an LeTra zur Unterstützung von Diana und Succes und anderen lesbisch lebenden Geflüchteten. Das heißt das Honorar abzüglich Versandkosten geht als Spende an LeTra und ich lege dann den Rest drauf, so dass der runde Spendenbetrag von 5 Euro übrigbleibt.

Sie bestellen das Buch direkt bei mir und ich schicke es (innerhalb Deutschlands versandkostenfrei) mit Rechnung zu.


Liebe ist kein Verbrechen!

Bleiberecht und Abschiebestopp für Diana und Success und alle anderen lesbisch lebenden Geflüchteten und Queer Refugees!






Das Buch muss in die Schule

„Das Buch muss in die Schule!“, höre ich immer wieder von Leserinnen und Lesern meiner Bücher.  

Auch wenn es sich nicht immer um ausgesprochene Jugendbücher handelt, so sind doch alle meine Romane auch für Jugendliche geeignet. Meist fiktiv, aber doch sehr nahe an der Realität und aufgebaut auf wirklichen Geschehnissen, versuche ich die Themen Flucht, Asyl, Toleranz/Akzeptanz, gesellschaftliches Miteinander, Diversity, Gender, LSBT*I*, ... aufzubrechen. Anhand persönlicher Geschichten  wird so beispielsweise aus „dem Flüchtling“ der Mensch Eugenie, Amra oder Makwetu, deren Schicksale so sehr viel greifbarer und mitfühlbarer werden, als die ausschließlich theoretische Behandlung der Thematik dies ermöglicht.


„Das Buch muss in die Schule!“

Mit Unterstützung des Friedrich-Bödecker-Kreises konnte ich mit Lesungen in Schulklassen schon sehr positive Erfahrungen machen. Ich war erstaunt, wie konzentriert und aufmerksam die jungen Zuhörer*innen bei der Sache waren, obwohl es sich doch für sie um eine Pflichtveranstaltung handelte.

Ich freue mich über eine unverbindliche Kontaktaufnahme, um die Möglichkeiten einer Lesung im Unterricht zu besprechen.

Auszüge aus Rezensionen:

"All das sind, bzw. sollten Gründe für Schulbibliotheken von weiterführenden Schulen sein, mindestens ein Exemplar dieser Geschichte anzuschaffen, und die Schulen sollten Maria Braig zu Lesungen einladen." Das heimliche Mädchen und der Dancing Boy

„Das Buch könnte auch als Schullektüre gut geeignet sein und ist aufgrund seiner aktuellen  Thematik empfehlenswert für alle, die sich für Menschenrechte und Asylbewerber interessieren.“ Nennen wir sie Eugenie

„Ich werde dieses Buch unbedingt weiter empfehlen, vor allem an Schulen und an Jugendliche sollte es appelieren …“ Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen – Die Asylentscheiderin



Neuerscheinung November 2018

Probleme beim Bestellen?

Mein im Dezember 2018 neu aufgelegter Roman "Nennen wir sie Eugenie" mit aktualisiertem und stark erweitertem Infoteil zum Asylverfahren und den Bedingungen von Geflüchteten allgemein und LSBT*I* Geflüchteten im Besonderen wird leider im online-Buchhandel noch immer als "erscheint demnächst" gelistet und ist  deshalb aktuell dort nicht erhältlich.

Ihr könnt das Buch aber jederzeit in Eurer Buchhandlung vor Ort bestellen - was sowieso das Beste ist - oder direkt bei mir braigm@t-online.de

Da sich in den letzten Jahren die Verhältnisse, in denen Geflüchtete leben (müssen) stark verändert haben, wurde eine Überarbeitung meines Romans Nennen wir sie Eugenie notwendig.
Eugenie hat nun eine neue Heimat im MAIN Verlag gefunden.

Die Geschichte als solche, die ja auf einem wahren Schicksal basiert, hat sich nicht verändert. Neu ist der aktualisierte und wesentlich ausführlichere Infoteil im Anhang des Buches. Neu dazu kamen Infos zum Thema "Queer Refugees", zu denen die Protagonistin gehört, die aber, als 2014 die 1. Auflage erschien,  in der Öffentlichkeit noch nicht als eigene Gruppe wahrgenommen wurden.
Die überarbeitete und erweiterte Neuauflage erscheint rechtzeitig zur BuchBerlin - die Berliner Buchmesse und ist ab dann überall im Buchhandel erhältlich.

 



 

 

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M a r i a  B r a i g


Ich bin 1957 im tiefen Süden der Republik geboren und über einige Zwischenstationen, ungefähr 50 Jahre später, in der Friedensstadt Osnabrück angekommen.
Nach dem Studium der brotlosen Fächer Germanistik und Kulturwissenschaft führte mein Weg über den ähnlich brotlosen Beruf der Lektorin in einem Tübinger Kleinverlag, dessen Ende sich bald abzeichnete, über eine kurze Phase der Selbständigkeit (Versandhandel mit umweltfreundlichen Schul- und Büroartikeln) auf die Straße: Als LKW-Fahrerin verdiene ich mir seit vielen Jahren meine Brötchen und noch so einiges mehr und wenn ich dabei den ganzen Tag am Fenster sitze und hinausschaue, so schweifen die Gedanken oft in alle möglichen Ecken und Winkel, und es entstehen dabei häufig Textfragmente im Kopf, die dann baldmöglichst aufs Papier müssen, bevor sie wieder verfliegen.

Um den Kopf zu beschäftigen und dabei zugleich noch etwas nebenher zu verdienen, begann ich vor einigen Jahren damit, Werbetexte für Internetportale zu schreiben. Anfangs vor allem Texte über Reisen in alle möglichen Länder dieser Welt, was ziemlich spannend und auch lehrreich war, später landete ich bei Texten über Kosmetikartikel, Ferienwohnungen und Hausmeisterdienste. Da der Verdienst die Langeweile beim Schreiben nicht aufwog, ich aber doch auf den Geschmack am Schreiben als solchem gekommen war, begann ich einen immerwährend vernachlässigten Blog, versuchte mich an Artikeln für Zeitschriften und eines Tages entstand mein erster Roman. Diesem sind inzwischen weitere gefolgt. Ich bin selbst gespannt, was noch so  alles kommen wird. 


Ich versuche, beim Schreiben das aufs Papier zu bringen, was mich auch sonst bewegt - und ein klein wenig dazu beizutragen, die Verhältnisse zum Besseren zu verändern. Ob das gelingt bleibt offen, ist aber auf jeden Fall einen Versuch wert.

 

Interview

 

 

 Alle Bücher gibt es im örtlichen Buchhandel, bei den online-Versendern und direkt bei der Autorin